Gefahrenbeurteilung

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Sicherheit ist eine Investition in die Zukunft

Sicherheit ist eine Investition in die Zukunft

Gefahrenbeurteilung

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Nach der EUROPÄISCHEN RICHTLINIE 2006/25/EG ist der Arbeitgeber verpflichtet, eine Bewertung von künstlich optischer Strahlung vorzunehmen, um die Sicherheit von Arbeitnehmern zu gewährleisten bzw. die Gefährdung der Gesundheit von Arbeitnehmern durch Schädigung von Augen und Haut zu vermeiden. Der Arbeitgeber muss im Besitz einer Risikobewertung der Richtlinie 89/391/EWG sein und ermitteln, welche Maßnahmen zum Schutz des Arbeitnehmers zu treffen sind.

In der Risikobewertung sind folgende Punkte zu berücksichtigen:

  • Ausmaß, Wellenlängenbereich und Dauer der Exposition gegenüber künstlichen Quellen optischer Strahlung;
  • Expositionsgrenzwerte der Richtlinie 89/391/EWG;
  • Alle Auswirkungen auf die Gesundheit und Sicherheit von Arbeitnehmern, die der gefährdeten Risikogruppen angehören;
  • Alle indirekten Auswirkungen wie vorübergehende Blendung, Explosion und Feuer;
  • Alle Auswirkungen  auf die Gesundheit und Sicherheit von Arbeitnehmern, die sich durch das Zusammenwirken zwischen optischer Strahlung und fotosensibilisierenden chemischen Stoffen ergeben können;
  • Die Verfügbarkeit von Ersatzausrüstungen, die so ausgelegt sind, dass das Ausmaß der Gefährdung verringert wird;
  • Einschlägige Informationen auf Grundlage der Gesundheitsüberwachung einschließlich, im Rahmen des Möglichen, veröffentlichter Informationen;
  • Ausbreitung des Lichtes aus mehreren Quellen (Exposition);
  • Klassifizierung für den Einsatz von Lasern und für alle künstlichen Strahlungsquellen, die ähnliche Schädigung hervorrufen können wie ein Laser der Klasse 3R, 3B oder 4 bzw. jede entsprechende Klassifizierung;
  • Informationen der Hersteller von Quellen optischer Strahlung.

Der Arbeitgeber muss die Risikobewertung dokumentieren und regelmäßig aktuell halten.