Machbarkeitsstudie

Machbarkeitsstudien setzen gestellte Aufgaben technisch um

Machbarkeitsstudien setzen gestellte Aufgaben technisch um

Machbarkeitsstudie

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Die Machbarkeitsstudie dient der technischen Umsetzung der im Lastenheft beschriebenen Aufgaben aus der Voruntersuchung. In unserem Labor werden alle möglichen Komponenten wie Kamera, Objektive, Beleuchtung, Lasermesssysteme, usw. aufeinander abgestimmt. Mittels Software werden die aufgenommenen Kamerabilder in einem ersten Schritt ausgewertet und analysiert.

Die Studie hat den Zweck, die optimale Lösung zu finden und technische sowie finanzielle Risiken im Vorfeld aufzudecken. Der Kunde erhält durch die Studie eine Bewertung der Lösungswege mit dokumentierten Chancen und Risiken und eine Empfehlung für eine Entscheidung.

Nach Erarbeitung eines gemeinsamen Lösungsweges entsteht aus dem Lastenheft und der Machbarkeitsstudie das Pflichtenheft. Dieses Heft wird nach der Auftragsvergabe erstellt und bildet die Basis für die Projektarbeit.

Die Machbarkeitsstudie hat ebenfalls die Aufgabe, die Aufstellung des Lastenheftes kritisch zu hinterfragen und die Grenzen der technischen Machbarkeit abzugleichen. Nur so werden im Vorfeld des Projektes die Kosten und Risiken richtig eingeschätzt und Fehlinvestitionen vermieden. AlphaSen steht hier für eine offene und transparente Kommunikation mit dem Kunden. Sie bildet die Basis  für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Lastenheft – Pflichtenheft, wo ist der Unterschied?

Ein Lastenheft beschreibt Zielsetzungen, Aufgabenstellungen, Anforderungen des Kunden und eventuell noch weitere Daten zur Durchführung des Projektes. Ein Pflichtenheft wird vom Lieferanten erstellt und legt fest, welche Leistungen zu erfüllen sind. Kein Lieferant kann mehr sagen, etwas sei nicht eingeplant gewesen - und der Kunde kann nicht einfach Forderungen nachlegen. Ergeben sich im Laufe des Projektes notwendige Änderungen, werden diese im beidseitigen Einvernehmen schriftlich festgelegt.